Fachberatung | Nancy Kunath

n.kunath@ps-print.de | 0 89 . 416 15 15 - 15

Angebot anfragen

A - Z

A

B

C

D

E

F

G

H

I

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

Z

Lexikon

In unserem Drucklexikon finden Sie viele Begriffserklärungen für verschiedene Druckbegriffe. Wir haben dabei den Fokus auf unser Spezialgebiet Katalog- und Broschürendruck gelegt. Fehlen ihnen Druckbegriffe? Dann melden sie sich bei uns, wir helfen gerne weiter.

A

Abgittern

nennt man das Entfernen von Papierresten nach dem Stanzen. Häufig festzustellen beim Diplomarbeit drucken oder Broschürendruck, wenn diese für die Ablage in Ordnern gelocht werden.

Abizeitung

Siehe Schülerzeitung drucken!

Abspecken

bezeichnet das Abschälen von beschädigtem Rollenpapier, um einen fehlerfreien Katalogdruck oder Broschürendruck in der Druckerei zu gewährleisten. Das Abspecken geschieht meist nach Transportschäden.

Affichenpapier

Affichenpapier wird auch Plakatpapier genannt und ist weißes, vollgeleimtes, nassfestes, holzfreies und einseitig glattes Druckpapier, mit einem Gewicht von meistens 115 g/qm. Geeignet um Broschüren drucken zu können oder die Diplomarbeit drucken zu lassen.

Anschnitt

nennt man in der Druckerei den - über das eigentliche Format hinausragenden - Bedruckstoff. Der Anschnitt wird auch oft randabfallend genannt

Andruck

wird ein Probedruck zur Qualitätsprüfung, besonders bei mehrfarbigen Drucken, in der Druckerei genannt. So kann sichergestellt werden, dass die gewünschte Optik beim Broschüren drucken, Diplomarbeit drucken, Katalogdruck, Abizeitung / Schülerzeitung drucken, erreicht wird.

AP-Papier

besteht zu mindestens 70 % aus Altpapier. Dieses findet Verwendung für Verpackungsmaterialien oder zum Abizeitung / Schülerzeitung drucken. Gelegentlich erfolgt auch ein Broschürendruck oder die Bestellung, eine Diplomarbeit drucken zu lassen.

Atlasfarben

sind Druckfarben mit metallisch glänzender Oberfläche. Diese können für einen exklusiven Broschürendruck, Abizeitung oder dem Diplomarbeit drucken verwendet werden.

Ausschiessen

ist die Anordnung diverser Seiten bei mehrseitigen Druckbogen. Diese sind bei späterer Weiterverarbeitung (Beispiel: Falzen für Zickzackfalz nach erfolgtem Broschürendruck) derartig angeordnet, dass die Drucksache problemlos in den nächsten Arbeitsschritt der Druckerei gehen kann und bei Fertigstellung die richtige Seiten-Reihenfolge aufweist. Wichtig für die Druckerei, wenn es darum geht, eine Diplomarbeit drucken zu können, einen mehrseitigen Broschürendruck zu fertigen, eine Abschlusszeitung oder die monatliche Schülerzeitung drucken zu lassen.

B

Bedruckstoff

werden Papier, Karton, Folie oder andere Stoffe, die sich zum Bedrucken eignen, genannt. Die Materialien variieren vom Katalogdruck bis zum Broschürendruck und das nicht nur beim Digitaldruck. Ein Gemeindebrief wird nicht unbedingt auf das gleiche Papier gebracht, welches gewählt wird, um eine Diplomarbeit drucken zu lassen.

Beihefter

ist ein Broschürendruck, der in einer Zeitschrift zusätzlich eingeheftet oder angeleimt wird.

Beschnitt

ist Bestandteil der Weiterverarbeitung nach dem Broschüren drucken, um eine Schneide-Toleranz zu erhalten. Hierbei druckt die Druckerei auf etwas größerem Format. Man spricht auch von einer Beschnittzugabe. Später wird ein Beschnittrand von 2-3 mm abgeschnitten und das endgültige Format beim Gemeindebrief drucken erreicht.

Beschnittmarken

sind feine Linien, um das endgültige Format einer Drucksache beim Magazin drucken zu markieren.

Bindemaschinen

ermöglichen der Druckerei mit verschiedenen Verfahren, das Druckwerk - nach dem Imagebroschüren drucken - zu bündeln. Es gibt folgende gängige Möglichkeiten: Drahtheftung, Klebebindung und Fadenheftung. Im Katalogdruck wird meistens mit der Klebebindung gearbeitet. Die Abizeitung erhält eher eine Drahtheftung. Beim Diplomarbeit drucken wird eine Klebebindung oder eine Fadenheftung gewählt.

Blindmuster

bezeichnet unbedruckte Muster für Katalogdruck, Abizeitung, Broschürendruck oder Verpackung, um einen Eindruck bezüglich Format, Verarbeitung und Einband des Druckprodukts zu erhalten. Die Konzentration liegt auf Form und Machart des Bedruckstoffes.

Broschürendruck

Broschüren drucken zu lassen, ist ein gängiges Werbemittel im Digitaldruck. Ein Broschürendruck ist ein Schriftwerk von sehr geringem Umfang und ohne Einband. Die einfache Gestaltung und schnelle Fertigung im Digitaldruck oder Offsetdruck, erklären die große Nachfrage Broschüren drucken zu lassen. Ein guter Broschürendruck ist eine einfache und kostengünstige Art etwas zu publizieren. Häufig lassen auch Parteien oder Vereine in der Druckerei eine Broschüre drucken, um aktuelle Informationen zu verbreiten.

Bubble-Jet

sind Tintenstrahldrucker für den Digitaldruck. Ihre Besonderheit besteht darin, dass das Druckbild durch den gezielten Schuss kleiner Tintentröpfchen erreicht wird = DOD (Drop On Demand). Wie bei einem privaten Drucker, funktioniert diese Technik durch eine Querbewegung des Druckkopfes, kombiniert mit einer Vertikalbewegung des Papiers. Bei diesem Digitaldruck sollte die Druckerei mit Spezialpapieren arbeiten, die für die Abizeitung oder beim Broschüren drucken eine extreme Detailauflösung und hervorragende Farbtrennung garantieren. Die Qualität bietet sich auch an, um eine Diplomarbeit drucken zu lassen.

C

Cellophanierung

Ist eine Art der Veredelung für verschiedene Drucksachen. Das Druckprodukt wird hierfür mit einer dünnen Folie beschichtet. Dadurch erhöht sich die Qualität und Haltbarkeit des Produktes.

CHROMOLUXPAPIER

Papier mit hochglänzender Oberfläche. Der Auftrag beträgt mindestens 20 g/qm Strichauftrag (siehe Strichauftrag!) und ist für den Umschlag beim Katalog drucken, oder zum Broschüren drucken geeignet.

CIJ (Continuous Ink Jet)

Siehe Ink-Jet!

CMYK

sind die für den Vierfarbdruck ausschlaggebenden Farben. CMYK kommt aus dem Englischen und steht für: Cyan (Blau), Magenta (Rot), Yellow (Gelb) und Key (Schwarz / Tiefe).

Computer to paper

Siehe Digitaldruck!

D

Densitometrie

ist ein Verfahren zur Qualitätskontrolle in der Druckerei. Hierbei wird die Vorlagenschwärzung, die Filmschwärzung und die Farbschichtdicke des Drucks gemessen. Man unterscheidet hierbei Aufsichtsdensitometer (Reflexionsmessung bei Papierdrucken) und Durchlichtdensitometer (Transmissionsmessung bei transparenten Vorlagen). Die Geräte heißen Densitometer. Die Druckerei, hat eine Faustregel: mehr Farbe = weniger Reflexion.

Digitaldruck

bezeichnet die Herstellung von Drucken (wie für eine Abizeitung) in der Druckerei über digitale Druckmaschinen. Diese könnten laienhaft als PC-Drucker beschrieben werden. Es besteht eine Verbindung zwischen PC und Druckgerät. Häufig finden sich Geräte zur Weiterverarbeitung wie Falter, Hefter oder Bindemaschinen in Kombination am Drucker. Der Digitaldruck wird überwiegend für kleinere und personalisierte Aufträge wie Schülerzeitungen drucken dem genutzt. Man spricht auch von der Computer to paper-Technik. Oft erfolgt der Digitaldruck für einen Broschürendruck oder um eine Abizeitung / Schülerzeitung drucken zu lassen, Visitenkarten anzufertigen oder eine Diplomarbeit drucken zu können. Bei kleiner Auflagenhöhe kann eine Druckerei auch einen Katalogdruck im Digitaldruck fertigen.

Diplomarbeit drucken

Wer eine Diplomarbeit drucken lässt, hat in einer Druckerei auch verschiedene Bindemöglichkeiten zur Verfügung. Der Digitaldruck erleichtert das Diplomarbeit drucken.

Druckvorlagen

Druckvorlagen sind vorgefertigte Layoutdateien, bei denen bereits die richtige Größe für ein bestimmtes Format eingestellt ist. Sie sparen sich so Zeit eine neue Datei in Addobe InDesign anzulegen und müssen nur noch das Design in der entsprechenden Datei anlegen.

dpi

Steht für dots per inch. Hiermit wird die Rasterauflösung eines Bildes beschrieben (siehe auch Rasterauflösung), welche in Zoll gemessen wird. Ein Zoll entspricht 2,54 cm. Im Vierfarb- Digitaldruck gilt ein dpi-Wert von 300 als optimal. Strichzeichnungen (wie zum Beispiel Architektenpläne) sollten einen Wert von 1200 dpi aufweisen, um genau zu bleiben. Je höher also ein dpi Wert ist, desto genau die Wiedergabe. Man kann dies mit Pixelangaben aus der Fotowelt vergleichen, die über die jeweilige Auflösung Auskunft geben. Die dpi Angabe bezeichnet ebenfalls die jeweilige Auflösung im Digitaldruck. Um eine Abizeitung oder Schülerzeitung drucken zu lassen, reichen geringe dpi Werte. Wer Broschüren drucken lässt oder einen Auftrag zum Diplomarbeit drucken erteilt, wird bereits höhere dpi Werte wünschen.

E

Endlosdruck

erfolgt in der Druckerei und nutzt auf Rollen liegendes Papier.

F

Falzen

bezeichnet die Technik einer Druckerei scharfe Knickkante zu erzeugen. Bekannter ist der Begriff " Papier falten", der jedoch die Ausführung dieses Vorgangs mit den Händen bezeichnet. Bei der Fertigung einer Abizeitung, dem Broschürendruck oder dem Schülerzeitung drucken, wird häufig das Gesamtwerk gefalzt.

Folienbeschichtung

versiegelt den Druckauftrag mit einer dünnen Folie. Dadurch wird das Papier stabiler, wasserabweisend und hat einen guten Schutz gegen Verschmutzung. Häufig bei Speisekarten im Gastronomiebereich, exklusivem Broschürendruck oder bei den Umschlagseiten im Katalogdruck anzutreffen. Eher ungewöhnlich, wenn dies nach dem erfolgten Abizeitung drucken verwendet würde.

Formproof

ist ein Ausdruck der Druckerei zur Vorab-Kontrolle (z.B. Katalog). So besteht die Möglichkeit, eine Prüfung auf Vollständigkeit und Richtigkeit vorzunehmen, bevor ein Broschürendruck, Katalogdruck oder die Fertigung der Abizeitung bzw. Schülerzeitung drucken, erfolgt.

Fortdruck

Katalogdruck / Broschürendruck / Schülerzeitung oder Abizeitung drucken, in der gewünschten Auflage, nach erfolgtem Abschluss aller Abstimm- und Einrichtungsarbeiten in der Druckerei.

G

Grammatur

Bei den diversen Papierarten ist die Grammatur ein wesentlicher Faktor. Diese gibt Auskunft über die jeweilige Papierdichte. Ein gutes A4 Briefpapier hat in der Regel 80 g/qm und wird im Digitaldruck Verwendung finden um eine Abschlusszeitung drucken (oder eine Schülerzeitung drucken) zu lassen. Beim Katalogdruck werden leichtere Papiere und beim Broschüren drucken, schwerere Papiere Verwendung finden.

H

HKS

ist ein Farbsystem mit dem Farben in genormten Nummern genannt werden und besteht aus 120 Volltonfarben mit wiederum 3.250 Farbtönen. Hierdurch kann -vor dem Magazin drucken- die gleiche Farbnummer wiederholt beim Hersteller geordert werden. Das kann für einen sich wiederholenden Broschürendruck im Digitaldruck wichtig sein.

Hochdruck

arbeitet damit, dass die zu druckenden Teile auf dem Druckträger erhaben sind. Die nicht druckenden Anteile liegen tiefer. Die Farbe wird direkt von den Druckformen auf den Bedruckstoff übertragen. Es ist das älteste Druckverfahren und erinnert an den Gebrauch eines Stempels.


Hardcover

Ist ein Buch mit einem festen Einband. Dieser besteht aus Karton oder Pappe. Der Einband wird als separates Stück gefertigt und im Verarbeitungsprozess mit dem Innenteil verbunden.


I

Ink-Jet

sind Tintenstrahldrucker für den Digitaldruck und können z.B. Imagebroschüren drucken. Ihre Besonderheit besteht darin, dass ein kontinuierlicher Tintenstrahl den Digitaldruck abliefert. Diese Technik funktioniert durch eine Querbewegung des Druckkopfes, kombiniert mit einer Vertikalbewegung des Papiers. Ink-Jet, sollten imDigitaldruck mit Spezialpapieren genutzt werden. Dadurch wird eine extreme Detailauflösung und eine hervorragende Farbtrennung im Digitaldruck garantiert, um beispielsweise Broschüren drucken zu können oder sogar eine Schülerzeitung drucken zu lassen.

K

Katalogdruck

Einen Katalog zu drucken ist für eine Druckerei ein typischer Auftrag. Hohe Auflagen (im Gegensatz zum Diplomarbeit drucken, Schülerzeitung drucken oder der Fertigung einer Abizeitung) und eine gute Bebilderung kennzeichnen den Katalogdruck. Weiterhin wird beim Katalogdruck Wert auf eine gute Bindung gelegt, schließlich soll der Endverbraucher länger Freude an dem Katalogdruck haben.

L

Laminieren

beschreibt den Vorgang ein Druckerzeugnis nach einem Digitaldruck mit einer schützenden Kunststofffolie zu überziehen.

Layout

Das Layout ist die verbindliche Vorgabe beim Broschüren oder Katalog drucken für die einzelnen Abteilungen einer Druckerei und gibt Druck und Weiterverarbeitung auch beim Schülerzeitungen drucken exakt vor. Liegt ein Layout in der Druckerei vor, kann die genaue Kostenkalkulation für Abizeitung, Katalogdruck, Broschürendruck oder der Beauftragung, eine Diplomarbeit drucken zu lassen, erfolgen.

M

Makulatur

Papier, dass durch einen Fehldruck wertlos geworden ist.

M

Makulatur

Papier, dass durch einen Fehldruck wertlos geworden ist.

N

Nass-in-Nass-Druck

beschreibt die Tatsache, dass in einer Mehrfarben-Druckmaschine der Druckvorgang derartig schnell abläuft, dass einzelne Farben in den Zwischenschritten nicht trocknen können.

Non-Impact

bezeichnet den Digitaldruck ohne Verwendung einer beständigen Druckform. Bei diesem Digitaldruck Verfahren werden Text, Grafik und Bild direkt vom Computer auf den zu bedruckenden Stoff ausgegeben. Der Digitaldruck ist eine einfache Variante für den Broschürendruck oder beim Abschlusszeitung drucken/Schülerzeitung drucken. Diese Variante findet sich überwiegend im Inkjet oder elektrofotografischen Verfahren Verwendung. Der Digitaldruck ist die schnelle Umsetzung vom Entwurf zum Druck und bietet sich an, um eine Diplomarbeit drucken zu lassen oder Abizeitung bzw. Schülerzeitung drucken zu können. Auch ein einfacher Broschürendruck ist im Digitaldruck schnell zu realisieren.

Nuten

bezeichnet das Prägen des Druckauftrages nach dem Schülerzeitung drucken mit einer Rille. Später kann an dieser Stelle das Papier dann problemlos gefaltet werden. So wird aus dem DIN A4 Schülerzeitung drucken später eine praktische DIN A5 Abizeitung oder auch ein einfach gefalteter Broschürendruck.

O

Offsetdruck

Der Offsetdruck ist der Vorläufer vom Digitaldruck und ein chemisches Verfahren zum Broschüren drucken. Er ist die erste Wahl bei hohen Druckauflagen (Katalogdruck / Broschürendruck) und ist qualitativ höherwertig. Ausschlaggebend ist die Tatsache, dass druckende und freibleibende Elemente auf einer Ebene angeordnet sind. Hierbei erfolgt der Druck auf Grund der Tatsache, dass Wasser und Fett sich abstoßen. Die druckenden Anteile nehmen die fetthaltige Farbe auf und stoßen das Wasser ab. Es handelt sich also um ein indirektes Druckverfahren. Die Druckform berührt nicht direkt das Papier, sondern setzt (= engl. off set) die Farbe auf ein Gummituch ab. Dieses Tuch bringt dann die Farbe auf das Papier. Die eigentliche Druckform ist eine Aluminiumplatte, versehen mit einer lichtempfindlichen und fettanziehenden Schicht. Das gewünschte Druckergebnis wird als Plattenkopie bezeichnet und auf diese Schicht abgebildet. Dann erfolgt ein Waschen, wodurch die nichtdruckenden Anteile auf dieser Druckplatte entfernt werden. Im Anschluss wird die so vorbereitete Platte innerhalb der Druckmaschine um einen Zylinder gespannt. Deshalb bezeichnet man den Offsetdruck auch als Umdruck. Die nachfolgende Technik hinterlässt eine Mischung aus Wasser und Alkohol auf den wasserverträglichen Teilen der Druckplatte. Anschließend können die Farben auf den wasserfreien Stellen zum Broschüren drucken aufgetragen werden. Eine Besonderheit des Offsetdrucks ist die seitenkorrekte Anordnung der Elemente auf der Druckform. Eine gerne gewählte Variante, um Broschüren drucken zu können oder eine große Auflage Schülerzeitung drucken zu lassen. Diese Möglichkeit wird nicht für das Diplomarbeit drucken verwendet.

Opazität

bezeichnet die Undurchsichtigkeit eines Papiers. Besonders wichtig, wenn dünnes Papier von beiden Seiten bedruckt werden soll, wie beim Katalogdruck oder Broschürendruck.

P

Pantone

ist ein Farbsystem mit dem Farben in genormten Nummern genannt werden. Hierdurch kann die gleiche Farbnummer wiederholt beim Hersteller geordert werden. Diese beruht dann nicht auf einer CMYK-Mischung (siehe auch CMYK!) und garantiert somit stets die gleiche Farbe. Für Firmenlogos im Broschürendruck (oder auch Katalogdruck) ein wichtiger Aspekt.

Papier Quadratmetergewicht

bezeichnet das Gewicht eines Quadratmeters für Papier oder Karton. Papier hat ein Gewicht von: 7 - 150 g/qm und wird zum Abizeitung /Schülerzeitung drucken oder natürlich zum Diplomarbeit drucken genommen. Karton wiegt zwischen 150 und 600 g/qm und kann noch genutzt werden, um Broschüren drucken zu lassen. Von Pappe spricht man ab 600 g/qm und ist ungeeignet um einen Gemeindebrief drucken zu lassen.

Partielle Lackierung

Partille Lackierung ist eine extra Farb- oder Lackschicht, die nur an bestimmten Bereichen einer Broschüre oder Magazin aufgetragen wird. So lassen sich Effekte besonders gut hervorheben oder noch haptischer gestalten.

Perforation

ist die Loch- oder Schlitzstanzung im Papier, durch die Teile dieses Bogens ohne Hilfsmittel abgetrennt werden können. Dies findet sich häufig im Katalogdruck, um die Bestellkarten abtrennen zu können; oder wird beim Broschüren drucken gewünscht, wenn Gutscheine ablösbar sein sollen und um Rabattscheine aus einer Abizeitung lösen zu können (gilt auch beim Schülerzeitung drucken).

Plotter

sind Tintenstrahldrucker für die Verarbeitung von Großformaten (DIN A3 - DIN A0).

Printserver

ist im Digitaldruck das Gerät, dass die Druckaufträge annimmt und an Drucker bzw. Plotter weiterleitet.

Proof zur Farbverbindlichkeit

Ein farbverbindlicher Proof wird digital erzeugt und dient der Druckerei zur Farbüberprüfung vor dem Broschüren drucken. Da Farben auf einem Computer Monitor gelegentlich von den tatsächlichen Druckfarben abweichen, simuliert man mit einem farbverbindlichen Proof die Farben des folgenden Offsetdrucks, um beispielsweise einen Eindruck hinsichtlich der Colorierung für einen etwaigen Katalogdruck / Broschürendruck zu erhalten ( siehe auch Formproof!).

Q

Querformat

wird ein Papierformat genannt, bei welchem die Länge größer ist als die dazugehörige Höhe. Häufig erhält die Druckerei Aufträge, im Querformat Broschüren drucken zu lassen.

R

Rasterweite

Je größer die Rasterweite, desto kleiner die Bildpunkte und je kleiner die Bildpunkte, desto genauer kann das Broschüren drucken erfolgen. Die jeweils verwendeten Druckmaschinen geben hierbei die Rasterweite für den Druck vor. So kann auch hochwertiges Diplomarbeit drucken funktionieren. Die Rasterweite bezeichnet den Abstand zwischen den einzelnen Rasterzellen und die Anzahl der Rasterzellen wird in lpi (engl. = lines per inch) angegeben. Wer eine Schülerzeitung drucken möchte, kommt mit 34 bis 54 Linien pro cm aus. Um eine Diplomarbeit drucken zu lassen oder einen Katalogdruck herzustellen, könnte im Offsetdruck gearbeitet werden, der 60 - 80 Linien pro cm nutzt. Die Rasterauflösung entspricht der Punktdichte. Dementsprechend spricht man auch von dpi ( siehe dpi!).

RGB

steht für Rot, Grün, Blau bei einer additiven Farbmischung. So werden die Farben eines digitalen Bildes auf dem Monitor genannt. Sie müssen für den Broschürendruck in CMYK ( siehe CMYK!) konvertiert werden.

Ries

ist ein Papier-Zählmaß. Ein Ries hat 250 oder 500 Bögen.

Rollendruckmaschinen

sind für die Fertigung großer Auflagen zuständig (Katalogdruck) und zählen traditionell zum Offsetdruck, werden aber auch im Digitaldruck immer häufiger vertreten. Die Auffälligkeit besteht in den riesigen Papierrollen, die Papierbahnen in die jeweilige Maschine einführt. Die typische Anwendung besteht im Zeitungsdruck. Zusätzlich zu der Druckeinheit sind Folgestationen möglich, die die Weiterverarbeitung übernehmen. Derartige Druckstraßen können Hallen füllen und laufen nahezu automatisch. Geschwindigkeiten von 50 m Papierbahn / pro Minute sind keine Seltenheit. Ein Einsatz für den Katalogdruck ist sinnvoll. Um Broschüren drucken zu lassen oder zur Erstellung einer Abizeitung, wie auch eine Schülerzeitung drucken zu lassen, reichen die hierbei vorgegebenen Auflagen nicht für einen sinnvollen Einsatz.

Rüstzeit

wird in der Druckerei die jeweils erforderliche Arbeitszeit für das Einrichten der Maschinen vor dem Broschüren drucken (oder Katalogdruck / Abizeitung bzw. Schülerzeitung drucken) genannt.

S

Satinieren

beschreibt ein Papierherstellungs-Verfahren zur Glättung der Papieroberfläche.

Schülerzeitung drucken

Die Druckerei wird im Digitaldruck eine Abizeitung oder Schülerzeitung drucken. Wer eine Schülerzeitung drucken lässt, sollte auf Format und Farbauswahl achten, damit eine möglichst straffe Kostenkalkulation vor dem Abizeitung / Schülerzeitung drucken erfolgen kann.

Scribble

werden die Rohentwürfe von Grafikern oder Typografen genannt. Diese Ideenskizze hilft, sich die Optik des gewünschten Druckerzeugnisses (Abizeitung, Katalog, Broschüren etc.) vorzustellen und Änderungen an Form, Farben, Bild- und Textanordnungen vornehmen zu können. Es wird auch die Bezeichnung Rough verwendet. Diese Entwürfe sind nicht für die Druckerei geeignet.

Short run color printing

siehe Digitaldruck

Siebdruck

Der Name gibt bereits Rückschluss auf die Technik. Im Siebdruck wird mit einem feinen und farbdurchlässigen Sieb gearbeitet. Die einzelnen Maschen dieses Siebes sind an Stellen (die später unbedruckt erscheinen sollen) farbdicht abgedeckt. Durch diese Abdeckung entsteht eine Schablone, die die eigentliche Druckform zum Broschüren drucken darstellt. Die Druckfarbe wird durch die noch geöffneten Siebanteile gedrückt und gibt somit das gewünschte Bild wieder. Im Siebdruck ist auch heute noch der größte Anteil an Handwerkskunst zu finden. Diese Technik hat den großen Vorteil, dass so verschiedene Gegenstände bedruckt werden können, da der Bedruckstoff nicht flach sein muss. Somit können auch Tassen oder Kugelschreiber bedruckt werden. Der Siebdruck wird vorrangig für Werbung und Beschriftungen eingesetzt. Auch im Bereich des Textildrucks ist er häufig anzutreffen.

Stanzform

wird ein Format gewünscht, dass von den gängigen Formaten abweicht, kann eine Stanzform erstellt werden. Diese gibt vor, an welchen Stellen später genutet, gefalzt und geschnitten wird. So ist es möglich einen ausgefallenen Katalogdruck oder extravagante Broschüren drucken zu lassen.

Strichmassen

Durch den Auftrag von Strichmassen können Papiere veredelt werden. Man spricht in Folge dann von gestrichenem Papier. Eine ausgesprochen edle Variante, um eine Schülerzeitung drucken zu lassen oder eine Imagebroschüre in Auftrag zu geben. Auch beim Broschüren drucken kommen diese Papiere zum Einsatz.

T

Tiefdruck

bietet höchste Druckqualität ist jedoch für kleine Schriftgrade, wie beim Abizeitung / Schülerzeitung drucken oder einem Katalogdruck, nicht gut geeignet. Gearbeitet wird mit einer Druckform, bei der die zu druckenden Elemente vertieft sind. Der Druckträger taucht dann in eine Wanne mit sehr dünn lüssiger Druckerfarbe ein und füllt die Vertiefungen, die man Näpfchen nennt. Die höher liegenden Stellen, die später keinen Druck abliefern sollen, werden sauber abgestrichen. Dann werden Druckträger und Papier in der Druckerei mechanisch aufeinander gepresst. Bei diesem Verfahren hat ausnahmsweise einmal das Papier die aktive Rolle, da es die Farbe aus den Näpfchen aufnehmen muss. Tiefdruckpapier muss also grundsätzlich saugfähig sein. Die Nuancen in der Farbgebung (hellere oder dunklere Töne) entstehen durch die zur Verfügung stehende Farbmenge. Die Näpfchen haben deshalb verschiedene Tiefen.

Trocknung

Bei der Trocknung meint die Druckerei die Verfestigung einer Druckfarbe auf dem jeweiligen Bedruckstoff. Es gibt eine chemische, eine physikalischen und eine physikalisch-chemische Trocknung.

U

Umdruck

Siehe Offsetdruck

UV-Lack

findet in der Druckerei Anwendung für den Outdoor-Bereich und besteht aus mattem oder glänzenden Klarlack. Er ist stark und deutlich zu fühlen.

V

Volumenpapier

fühlt sich im Vergleich zu anderen Papieren trotz identischem Gewicht kräftiger an und ist auch dicker. Eine schöne Variante für den Broschürendruck oder um eine Diplomarbeit drucken zu können.

W

Werkdruck

ist ein Broschürendruck mit überwiegendem Text-Anteil. Die Bezeichnung findet auch Anwendung für Aufträge wie Diplomarbeit drucken, Magazin, Schülerzeitung drucken, Buchdruck etc.

Z

Zickzackfalz

- auch Leporellofalz genannt - ist der Name für Parallelfalze. Hierdurch können Seiten, wie bei einer Ziehharmonika, hintereinander liegen und problemlos auseinander gezogen werden. Oft wird die Zickzackfalz beim Broschüren drucken verwendet.

Zuschuss

nennt die Druckerei die Papiermenge, die die bestellte Auflagenzahl übersteigt und für die Maschineneinrichtung und eine etwaige Weiterverarbeitung beim Broschüren drucken benötigt wird.

letzte Aktualisierung: 08.10.2014

Newsletter bestellenGutschein schnell sichern!